Fragen & Antworten
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Was kostet die erste App bei p2cx?
p2cx berechnet 33 % der nachgewiesenen monatlichen Einsparung — kein Vorab-Invest, monatlich kündbar. Beispiel: Ein Prozess spart 2.000 € im Monat, dann kostet die App 660 € im Monat und 1.340 € bleiben bei Euch. Voraussetzung: Prozesse mit zusammen mindestens 1.000 € theoretischer Einsparung pro Monat.Was bedeutet Outcome-Pricing konkret?
Ihr zahlt nur, wenn die App nachweislich spart. Die Einsparung wird im kostenlosen Prozessaufnahme-Workshop gemeinsam berechnet (Aufwand pro Durchlauf × Durchläufe pro Monat × Personalkosten) und festgeschrieben. Sie ist danach jederzeit im KPI-Dashboard sichtbar. Workshops, Betrieb, Monitoring und Dashboard sind im Preis enthalten.Wie lange dauert es bis zur ersten laufenden App?
Typischerweise rund eine Woche: 20 Minuten Kennenlernen, maximal 3 Stunden Prozessaufnahme-Workshop, dann Build in Tagen — nicht Monaten. Möglich ist das, weil p2cx auf einem erprobten, gehärteten Software-Kern baut und nur die Anpassung an Euren Prozess neu entsteht.Brauchen wir eine eigene IT-Abteilung?
Nein. p2cx baut und betreibt die Apps in einem gemanagten EU-Mandanten — Ihr braucht dafür weder Server noch IT-Personal. Wenn Ihr eine eigene IT habt, binden wir sie früh ein; wenn nicht, übernehmen wir den kompletten Betrieb.Unsere Daten stecken in Excel, Outlook und Ordnern — geht das trotzdem?
Ja, das ist der Normalfall. Der Excel-Ordner auf dem Server, das Postfach oder auch Papier sind gültige Startpunkte — Schnittstellen zu Datenbanken oder Altsystemen schaffen wir, wenn es sie braucht. Genau dafür ist die erste Etappe da.Was passiert mit unseren Daten und wo liegen sie?
Alle Daten liegen in der EU. Der Zugriff ist über Rollen geregelt und mit Mehr-Faktor-Anmeldung geschützt. KI-Funktionen laufen ausschließlich über EU-gehostete Anbieter. Der Exit ist dokumentiert: Ihr bekommt Eure Daten jederzeit vollständig heraus — kein Lock-in.Wer aus unserem Team soll später selbst bauen?
Meist keine Entwickler, sondern zwei, drei Leute aus dem Fachbereich — die, die heute die Excel-Listen pflegen und ihre Prozesse am besten kennen. Wir finden sie gemeinsam in Etappe 2. In Etappe 3 lernen sie das Bauen in drei Stufen mit wachsenden Rechten, immer mit automatischem Sicherheits-Gate vor der Produktion.Was kosten Etappe 3 und 4?
Eine feste, planbare monatliche Rate statt eines Projektbudgets — die Höhe hängt von Teamgröße und Umfang ab und wird vor dem Start von Etappe 3 gemeinsam festgelegt. Ehrlich gesagt: Die konkreten Zahlen besprechen wir im Gespräch, weil sie von Eurer Ausgangslage abhängen. Kein Knebelvertrag, jederzeit anpassbar.Was passiert, wenn wir nach Etappe 1 aufhören wollen?
Dann hört Ihr auf — monatlich kündbar, ohne Begründung. Die Etappen sind durch Gates getrennt: Weitergehen nur, wenn es sich für beide Seiten rechnet. Beim Ausstieg greift der dokumentierte Exit inklusive Datenexport.Für wen lohnt sich p2cx?
Für mittelständische Unternehmen — typisch 10 bis 500 Mitarbeitende — mit manuellen Prozessen, die zusammen mindestens 1.000 € Einsparpotenzial pro Monat haben. Vorkenntnisse in Digitalisierung braucht es ausdrücklich nicht. p2cx sitzt in Lübeck und arbeitet vor allem mit Unternehmen in Norddeutschland, per Remote auch darüber hinaus.
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